Heute noch im Programm

Für heute sind keine Filme mehr im Programm, bitte sehen Sie in das Programm für die kommende Woche.

Neustadt 114
25813 Husum

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Kartenvorbestellungen: Tel. (04841) 25 69 ab 14:00 Uhr

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The Metropolitan Opera 2016/2017

Live Übertragung im KINO-CENTER-HUSUM

Im Oktober 2016 startet die preisgekrönte Veranstaltungsreihe der Live-Übertragungen aus der New Yorker Metropolitan Opera in eine neue Saison. Clasart Classic bringt diese Serie bereits in der elften Spielzeit in die deutschen und österreichischen Kinos. Auch in der Saison 2016/17 werden wieder zehn abwechslungsreiche Opern mit den berühmtesten Opernstars der Welt präsentiert.

Die Saison beginnt am 8. Oktober 2016 mit der 100. Live-Übertragung aus der Met, Mariusz Trelińskis Neuproduktion von Wagners Tristan und Isolde unter der Leitung von Sir Simon Rattle und mit Nina Stemme in ihrer Paraderolle als Isolde. Neben Mozarts Meisterwerken Idomeneo in einer Jean-Pierre Ponnelle Inszenierung und Don Giovanni mit Simon Keenlyside als verhängnisvollem Verführer sowie Rolando Villazón als Don Ottavio stehen auch Verdis Nabucco mit Plácido Domingo in der Titelrolle und La Traviata in der gefeierten Produktion von Willy Decker auf dem Spielplan. Weitere Neuinszenierungen sind Gounods Roméo et Juliette mit Diana Damrau und Vittorio Grigolo als tragischem Liebespaar, Dvořáks Rusalka mit Kristine Opolais in der Rolle, mit der sie den internationalen Durchbruch schaffte, und Strauss‘ Der Rosenkavalier mit keinen geringeren als Renée Fleming und Elina Garanča. Abgerundet wird das Programm durch eine der erfolgreichsten zeitgenössischen Opern, die 2000 bei den Salzburger Festspielen Premiere feierte: L’Amour de Loin der Komponistin Kaija Saariaho. Natürlich darf auch in der kommenden Saison Anna Netrebko nicht fehlen: In Tschaikowskys Eugen Onegin wird sie an der Seite von Dmitri Hvorostovsky einen ihrer großen Triumphe der vergangenen Jahre wiederholen. Sonya Yoncheva, René Pape, Thomas Hampson und Matthew Polenzani vervollständigen das Starensemble der neuen Saison, die weltweit auf über 2.000 Leinwände in 70 Ländern übertragen wird.

 

Samstag 08. Oktober 2016

TRISTAN UND ISOLDE
Richard Wagner

18:00 – ca. 23:15 Uhr

"Sehnsucht, Sehnsucht, unstillbares, ewig neu sich gebärendes Verlangen, Dürsten und Schmachten; einzige Erlösung: Tod, Sterben, Untergehen, Nimmererwachen!" So umschreibt Wagner den Kern der Tristan-Handlung, die unerfüllte und im Leben unerfüllbare Liebe. 1865 erlebte dieses Musikdrama, das Verdi als „wunderbar, wunderbar, unsagbar wunderbar“ beschrieb, auf Geheiß Ludwigs II. in München seine Uraufführung.

Sir Simon Rattle Dirigent
Mariusz Treliński Inszenierung

Mit Nina Stemme, Ekaterina Gubanova, Stuart Skelton, Evgeny Nikitin, René Pape

Samstag 22. Oktober 2016

DON GIOVANNI
Mozart

19:00 – ca. 22:45 Uhr

Mord, Liebe, Betrug, Sexsucht, Verrat, Eifersucht… das alles haben Mozart und sein Librettist Lorenzo da Ponte in diesem Meisterwerk der Operngeschichte brillant verarbeitet. Don Giovanni ist eine Komödie und zugleich ein düsteres Schauerstück. Keiner kann sich der Wirkung, die von dieser Figur und Mozarts Musik ausgeht, entziehen. Nicht umsonst gilt sie vielen als die „Oper aller Opern“.

Fabio Luisi Dirigent
Michael Grandage Inszenierung

Mit Hibla Gerzmava, Malin Byström, Rolando Villazón, Simon Keenlyside

Samstag 10. Dezember 2016

L’AMOUR DE LOIN
Saariaho

19:00 – ca. 22:00 Uhr

Die verzehrende Sehnsucht des Troubadours Jaufré Rudel de Blaye nach einer Frau, die er nie gesehen hat, bildet die Grundlage des Stoffes für die erste Oper der finnischen Komponistin Kaija Saariaho, die 2000 bei den Salzburger Festspielen uraufgeführt wurde. Die Musik schafft reiche, weite Klangflächen voll dunkler Melancholie, aber auch voll glitzernder Zauberklänge für diese „Liebe aus der Ferne“.

Susanna Mälkki Dirigent
Robert Lepage Inszenierung

Mit Susanna Phillips, Tamara Mumford, Eric Owens

Samstag 07. Januar 2017

NABUCCO
Verdi

19:00 – ca. 22:05 Uhr

Mit Nabucco gelang Verdi 1842 der Durchbruch als Opernkomponist. Große Gefühle wie Leidenschaft, Hass und Wahnsinn hat er in diesem Werk mit beeindruckender Genauigkeit und musikalischer Kraft gestaltet. „Va, pensiero“, der sogenannte „Gefangenenchor“, ist eines der populärsten Musikstücke der Operngeschichte. Er steht für die Befreiung eines unterdrückten Volkes und ist bis heute so etwas wie die zweite Nationalhymne der Italiener.

James Levine Dirigent
Elijah Moshinsky Inszenierung

Mit Liudmyla Monastyrska, Jamie Barton, Plácido Domingo

Samstag 21. Januar 2017

ROMÉO ET JULIETTE
Gounod

19:00 – ca. 21:55 Uhr

Shakespeares bekannte Tragödie um eine junge Liebe, die zwischen zwei rivalisierende Familien gerät, inspirierte Gounod zu dieser Oper - sein letzter großer Bühnenerfolg. Doch die schicksalhafte Geschichte dieses wohl berühmtesten Liebespaares der Weltliteratur ist unvergänglich und genießt seit seiner Entstehung eine ungebrochene Popularität. Diana Damrau als Julia verspricht eine hinreißende Interpretation der Walzer-Arie „Je veux vivre“.

Gianandrea Noseda Dirigent
Bartlett Sher Inszenierung

Mit Diana Damrau, Vittorio Grigolo, Elliot Madore, Mikhail Petrenko

Samstag 25. Februar 2017

RUSALKA
Dvořák

19:00 – ca. 23:05 Uhr

Kristine Opolais präsentiert sich in einer ihrer Paraderollen: Die vor Liebeskummer vergehende Nixe Rusalka aus Dvořáks gleichnamigem lyrischen Märchen. Faszinierende Klangwelten, liedhafte und hochdramatische Momente und nicht zuletzt das berührende „Lied an den Mond“ ließen Rusalka zu einer der erfolgreichsten tschechischen Opern werden. Die Met zeigt eine Neuinszenierung von Tony-Award Gewinnerin Mary Zimmerman.

Sir Mark Elder Dirigent
Mary Zimmerman Produktion

Mit Kristine Opolais, Jamie Barton, Brandon Jovanovich, Eric Owens

Samstag 11. März 2017

LA TRAVIATA
Verdi

19:00 – ca. 21:55 Uhr

La Traviata ist wahrscheinlich neben Mozarts Zauberflöte die beliebteste aller Opern. Die „Walzeroper“ - ursprünglich wollte Verdi ihr den Titel „Amore e morte“ geben - erzählt in betörendem Dreivierteltakt eine herzzerreißende Geschichte um Liebe und Tod, in der Opernliteratur geradezu unzertrennlich. Unvergleichliche Melodien garantieren ein atemberaubend gefühlvolles Opernerlebnis.

Nicola Luisotti Dirigent
Willy Decker Inszenierung

Mit Sonya Yoncheva, Michael Fabiano, Thomas Hampson

 

Samstag 25. März 2017

IDOMENEO
Mozart

18:00 – ca. 22:20 Uhr

Durch ein Versprechen, das er dem Meeresgott Poseidon gegeben hat, sieht sich der kretische König Idomeneus nach seiner Heimkehr vom trojanischen Krieg gezwungen, seinen eigenen Sohn zu opfern. Idomeneo, Mozarts große Choroper, handelt vom Widerstreit zwischen der Pflicht gegenüber den Göttern und der Treue zu den Menschen. Der Librettist Varesco ergänzte die Geschichte um ein Happy End.

James Levine Dirigent
Jean-Pierre Ponnelle Inszenierung

Mit Elza van den Heever, Alice Coote, Matthew Polenzani

Samstag 22. April 2017

EUGEN ONEGIN
Tschaikowsky

19:00 – ca. 23:00 Uhr

Anna Netrebko kehrt als Tatiana an die Met zurück! Dvořák schrieb über Tschaikowskys wohl schönste Oper: „…diese Musik ist bestrickend und dringt so tief in unser Herz ein, dass man sie nie wieder vergessen kann...“ Deborah Warners Inszenierung siedelt die Geschichte im späten 19. Jahrhundert zwischen Bauernhaus und Tanzsaal an. „Unvergessliche visuelle und emotionale Eindrücke!“ urteilte der Sunday Telegraph nach der Londoner Aufführung.

Robin Ticciati Dirigent
Deborah Warner Inszenierung

Mit Anna Netrebko, Alexey Dolgov, Dmitri Hvorostovsky

Samstag 13. Mai 2017

DER ROSENKAVALIER
Richard Strauss

18:30 Uhr – ca. 23:10

Nach der Dramatik in Salome und Elektra sehnte sich Strauss nach einem heiteren Stoff und so huldigt er mit einer Musikkomödie nach Art der „Opera buffa“ seinem größten Vorbild: Mozart. Schon die Handlung der Verwechslungskomödie über einen Adligen, der einem Dienstmädchen nachstellt, erinnert an Le nozze di Figaro. Natürlich bleibt Strauss in seiner Tonsprache ein Kind seiner Zeit, insbesondere durch seine üppige, sinnliche Instrumentation.

Sebastian Weigle Dirigent
Robert Carsen Inszenierung

Mit Renée Fleming, Elina Garanča, Matthew Polenzani, Günther Groissböck

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